VA-Hydro -Nachhaltige Wasseraufbereitung – ohne den Einsatz von Chemikalien

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Ein Anwendungsbereich ist zum Beispiel die Legionellen-Prophylaxe in der Warmwasserversorgung, aber auch bei vielen anderen Prozesswässern kommt diese Technologien zum Einsatz. Beispielhaft sind hier Entfettungsbäder, Luftwäscher, Kühltürme die Aufbereitung von Filter-Rückspülwasser und die Wiederaufbereitung von Kühlschmieremulsionen zu nennen. Hier erfüllen wir den Anforderungen der VDI2047-2. 

Physikalische Kräfte wirken zusammen     Keine Chance für Mikroorganismen
Das Kernstück bildet ein Reaktionsbehälter mit einer Reaktionskammer, die in ihrem inneren Aufbau einem Zyklon ähnlich ist. Eine Druckpumpe drückt Wasser mit Hochdruck in die Reaktionskammer, in der extrem hohe Zentrifugal- und Zentripetalkräfte erreicht werden. Zudem bilden sich hohe Scher- und Reibungskräfte, Unterdruck und Kavitation aus. Diese enormen physikalischen Kräfte nehmen unter anderem Einfluss auf die Molekularstruktur des Wassers, dessen Oberflächenspannung abnimmt. Der erforderliche Wasservordruck für das hydrophysikalische Wasseraufbereitungsverfahren liegt bei mindestens 5.0 bar. Durch die physikalischen Kräfte, die im Inneren der Reaktionskammer wirken, ist das Wasser starken kinetischen Kräften ausgesetzt. Es entstehen Kavitation und Unterdruck. Der maximale Unterdruck liegt bei -1.0 bar. Die physikalischen Kräfte, Unterdruck und Kavitation reißen die Bakterien mechanisch auf und zerstören sie. Übrig bleiben nur noch Bakterienfragmente, die durch Kaltoxidation eliminiert werden. Der Unterdruck wird genutzt, um Umgebungsluft anzusaugen und dieses Luft-Sauerstoff-Gemisch zwangsweise der Reaktionskammer zuzuführen (Venturidüsen-Effekt). Das Luft-Sauerstoff-Gemisch und der im Wasser gelöste Sauerstoff binden freie Radikale und stehen als natürliches Oxidationsprodukt (Redoxreaktion) zur Kaltoxidation zur Verfügung.

Warmwasser und Kühlwasser optimal aufbereiten

Das System eignet sich ideal dazu, Kreislaufwasser frei von Mikrobiologie und damit hygienisch stabil zu halten.
Es kann sowohl in Verdunstungskühlanlagen als auch in Hybrid-, Nass- oder Naturzugkühltürmen zum Einsatz kommen.

Die moderne und effiziente Warm- und Kühlwasseraufbereitung mit dem System verbindet die folgenden Vorteile:

- Es wird eine optimale Kühlleistung und Kühlwassertemperatur bei der Rückkühlung sichergestellt.
- Es bilden sich keine isolierenden Biofilmbeläge an Rohrregistern, Rieselkörpern und Wärmeaustauschern.
- Die Wärmeübertragung wird optimal ausgenutzt.
- Für Reinigungs- und Wartungsarbeiten fallen nur geringe Aufwendungen an.
- Eine Kontamination mit Legionellen wird wirkungsvoll verhindert. Vorhandener Befall wird schonend und sicher abgebaut.
- Die hygienische Betriebssicherheit gemäß der VDI-Richtlinie 2047-2 ist gewährleistet.

Technische Vorteile, die überzeugen

Im Vergleich mit anderen Verfahren besticht die hydrophysikalische Wasseraufbereitung durch ein einfaches, aber effektives und nachhaltiges Wirkprinzip sowie durch den völligen Verzicht auf biocide Chemikalien.

Das System bringt zahlreiche technische Vorteile mit sich:
So lässt es sich problemlos und unkompliziert als Bypass-Lösung installieren – ohne Eingriff in die bestehende Anlagenkonfiguration. Eine komplizierte Steuerung oder Regelung ist nicht erforderlich. Es gibt keine mechanisch beweglichen Anlagenteile. Dadurch ist der Verschleiß der Anlage extrem gering. Wartungsarbeiten und die damit verbundenen Kosten werden minimiert.

Nachhaltigkeit - Betriebssicherheit ohne Biozid-Einsatz

Die hydrophysikalische Wasseraufbereitung hält das Wasser dauerhaft keimarm und beugt einer Rückverkeimung wirkungsvoll vor. Biofilmbildung, Algenbewuchs, biologische Verkrustungen, Geruchsprobleme durch Bakterien und Hefen sowie Legionellenkontamination werden in allen wasserführenden Anlageteilen nachhaltig verhindert. Die natürliche mineralische Zusammensetzung des Wassers verändert sich durch die Behandlung nicht.

Die innovative Technologie ist in doppelter Hinsicht umweltfreundlich:
Zum einen trägt sie dazu bei, sauberes Wasser in Trinkwasserqualität als wertvolle Ressource zu schützen.
Zum anderen kommt sie ohne den Einsatz von Bioziden aus, wodurch sie wiederum einen Beitrag zum Umweltschutz leistet.

Wirtschaftlichkeit - Warmwasser und Kühlwasser optimal aufbereiten

Die hydrophysikalische Wasseraufbereitung überzeugt durch eine hohe Wirtschaftlichkeit. Ihr Einsatz trägt zu einer optimalen und energieeffizienten Betriebsweise von Wärme, Kälte- und Kühlanlagen bei und bringt erhebliche Kostensenkungen mit sich:

· Die laufenden Ausgaben für biocide Chemikalien entfallen. Dadurch ergibt sich ein deutliches Einsparpotential bei den chemischen Wasseraufbereitungskosten.

· Die Aufwendungen für fortlaufende Reinigungs- und Wartungsarbeiten – zum Beispiel für Instandhaltung, mechanische Reinigungsarbeiten sowie für Stillstandszeiten der Anlagen – werden minimiert, da das Verfahren alle wasserführenden Anlagenteile sauber und frei von Biofilmbelägen hält.

· Das System verhindert isolierende Biofilmbeläge an den Wärmeüberträgern oder baut diese ab.

· Da die robuste und kompakte Anlage nur einen sehr geringen Verschleiß aufweist, werden die Wartungskosten auf ein Minimum gesenkt.

Ein Anwendungsbereich ist zum Beispiel die Legionellen-Prophylaxe in der Warmwasserversorgung, aber auch bei vielen anderen Prozesswässern kommt diese Technologien zum... mehr erfahren »
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VA-Hydro -Nachhaltige Wasseraufbereitung – ohne den Einsatz von Chemikalien

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Ein Anwendungsbereich ist zum Beispiel die Legionellen-Prophylaxe in der Warmwasserversorgung, aber auch bei vielen anderen Prozesswässern kommt diese Technologien zum Einsatz. Beispielhaft sind hier Entfettungsbäder, Luftwäscher, Kühltürme die Aufbereitung von Filter-Rückspülwasser und die Wiederaufbereitung von Kühlschmieremulsionen zu nennen. Hier erfüllen wir den Anforderungen der VDI2047-2. 

Physikalische Kräfte wirken zusammen     Keine Chance für Mikroorganismen
Das Kernstück bildet ein Reaktionsbehälter mit einer Reaktionskammer, die in ihrem inneren Aufbau einem Zyklon ähnlich ist. Eine Druckpumpe drückt Wasser mit Hochdruck in die Reaktionskammer, in der extrem hohe Zentrifugal- und Zentripetalkräfte erreicht werden. Zudem bilden sich hohe Scher- und Reibungskräfte, Unterdruck und Kavitation aus. Diese enormen physikalischen Kräfte nehmen unter anderem Einfluss auf die Molekularstruktur des Wassers, dessen Oberflächenspannung abnimmt. Der erforderliche Wasservordruck für das hydrophysikalische Wasseraufbereitungsverfahren liegt bei mindestens 5.0 bar. Durch die physikalischen Kräfte, die im Inneren der Reaktionskammer wirken, ist das Wasser starken kinetischen Kräften ausgesetzt. Es entstehen Kavitation und Unterdruck. Der maximale Unterdruck liegt bei -1.0 bar. Die physikalischen Kräfte, Unterdruck und Kavitation reißen die Bakterien mechanisch auf und zerstören sie. Übrig bleiben nur noch Bakterienfragmente, die durch Kaltoxidation eliminiert werden. Der Unterdruck wird genutzt, um Umgebungsluft anzusaugen und dieses Luft-Sauerstoff-Gemisch zwangsweise der Reaktionskammer zuzuführen (Venturidüsen-Effekt). Das Luft-Sauerstoff-Gemisch und der im Wasser gelöste Sauerstoff binden freie Radikale und stehen als natürliches Oxidationsprodukt (Redoxreaktion) zur Kaltoxidation zur Verfügung.

Warmwasser und Kühlwasser optimal aufbereiten

Das System eignet sich ideal dazu, Kreislaufwasser frei von Mikrobiologie und damit hygienisch stabil zu halten.
Es kann sowohl in Verdunstungskühlanlagen als auch in Hybrid-, Nass- oder Naturzugkühltürmen zum Einsatz kommen.

Die moderne und effiziente Warm- und Kühlwasseraufbereitung mit dem System verbindet die folgenden Vorteile:

- Es wird eine optimale Kühlleistung und Kühlwassertemperatur bei der Rückkühlung sichergestellt.
- Es bilden sich keine isolierenden Biofilmbeläge an Rohrregistern, Rieselkörpern und Wärmeaustauschern.
- Die Wärmeübertragung wird optimal ausgenutzt.
- Für Reinigungs- und Wartungsarbeiten fallen nur geringe Aufwendungen an.
- Eine Kontamination mit Legionellen wird wirkungsvoll verhindert. Vorhandener Befall wird schonend und sicher abgebaut.
- Die hygienische Betriebssicherheit gemäß der VDI-Richtlinie 2047-2 ist gewährleistet.

Technische Vorteile, die überzeugen

Im Vergleich mit anderen Verfahren besticht die hydrophysikalische Wasseraufbereitung durch ein einfaches, aber effektives und nachhaltiges Wirkprinzip sowie durch den völligen Verzicht auf biocide Chemikalien.

Das System bringt zahlreiche technische Vorteile mit sich:
So lässt es sich problemlos und unkompliziert als Bypass-Lösung installieren – ohne Eingriff in die bestehende Anlagenkonfiguration. Eine komplizierte Steuerung oder Regelung ist nicht erforderlich. Es gibt keine mechanisch beweglichen Anlagenteile. Dadurch ist der Verschleiß der Anlage extrem gering. Wartungsarbeiten und die damit verbundenen Kosten werden minimiert.

Nachhaltigkeit - Betriebssicherheit ohne Biozid-Einsatz

Die hydrophysikalische Wasseraufbereitung hält das Wasser dauerhaft keimarm und beugt einer Rückverkeimung wirkungsvoll vor. Biofilmbildung, Algenbewuchs, biologische Verkrustungen, Geruchsprobleme durch Bakterien und Hefen sowie Legionellenkontamination werden in allen wasserführenden Anlageteilen nachhaltig verhindert. Die natürliche mineralische Zusammensetzung des Wassers verändert sich durch die Behandlung nicht.

Die innovative Technologie ist in doppelter Hinsicht umweltfreundlich:
Zum einen trägt sie dazu bei, sauberes Wasser in Trinkwasserqualität als wertvolle Ressource zu schützen.
Zum anderen kommt sie ohne den Einsatz von Bioziden aus, wodurch sie wiederum einen Beitrag zum Umweltschutz leistet.

Wirtschaftlichkeit - Warmwasser und Kühlwasser optimal aufbereiten

Die hydrophysikalische Wasseraufbereitung überzeugt durch eine hohe Wirtschaftlichkeit. Ihr Einsatz trägt zu einer optimalen und energieeffizienten Betriebsweise von Wärme, Kälte- und Kühlanlagen bei und bringt erhebliche Kostensenkungen mit sich:

· Die laufenden Ausgaben für biocide Chemikalien entfallen. Dadurch ergibt sich ein deutliches Einsparpotential bei den chemischen Wasseraufbereitungskosten.

· Die Aufwendungen für fortlaufende Reinigungs- und Wartungsarbeiten – zum Beispiel für Instandhaltung, mechanische Reinigungsarbeiten sowie für Stillstandszeiten der Anlagen – werden minimiert, da das Verfahren alle wasserführenden Anlagenteile sauber und frei von Biofilmbelägen hält.

· Das System verhindert isolierende Biofilmbeläge an den Wärmeüberträgern oder baut diese ab.

· Da die robuste und kompakte Anlage nur einen sehr geringen Verschleiß aufweist, werden die Wartungskosten auf ein Minimum gesenkt.

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