Die Trinkwassersituation in Deutschland

Das Trinkwasser wird in Deutschland größtenteils aus Grundwasser hergestellt. Doch dieses ist vielerorts sehr stark belastet. In Gebieten in denen Landwirtschaft betrieben wird können Nitrate, Düngemittelreste, Herbizide, Pestizide, Medikamentenrückstände durch Massentierhaltung sowie Uran im Wasser enthalten sein.

Eine der Ursachen für einen hohen Nitratgehalt im Grundwasser ist die stickstoffhaltige Düngung der Felder. Neben Mineraldünger wird auch Gülle aus Mastställen und Biogasanlagen verteilt. Der Düngeranteil, der von den Pflanzen nicht verbraucht und im Boden nicht durch Denitrifikation abgebaut wird, gelangt dann als Nitrat ins Grundwasser.

Nitrat im Trinkwasser, das aus dem Grundwasser gewonnen wird, ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr und kann nach der Aufnahme im menschlichen Körper schwere gesundheitliche Schäden verursachen. Im sauren Milieu des Magens kann es zu Nitrit umgewandelt werden und in Verbindung mit den Eiweißbestandteilen der Nahrung können sich krebserregende Nitrosamine bilden. Gerade für Babys ist Nitrat gefährlich, weil es die Sauerstoffaufnahme im Blut hemmt. Im schlimmsten Fall kann das Baby ersticken. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt deshalb schon lange vor den Gefahren durch Nitrat. In der EU gilt ein Grenzwert von 50 mg/l Wasser, der in Deutschland jedoch vielerorts und seit Jahren deutlich überschritten wird. Daher hat die Europäische Union im Juli 2019 bereits ein zweites Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland gestartet.

Herbizide und Pestizide werden in der Landwirtschaft häufig zur Ertragssicherung eingesetzt. Auch wenn diese sachgerecht angewendet werden, können Rückstände solcher Pflanzenschutzmittel ins Grundwasser und nachfolgend ins Trinkwasser gelangen. Trotz strenger Zulassungsvorschriften können diese immer wieder nachgewiesen werden. Eines der am häufigsten eingesetzten Mittel zur Unkrautbekämpfung ist das Pflanzenschutzmittel Glyphosat.

Glyphosat im Trinkwasser wird mit starken gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Zusammenhang gebracht. Auch wenn bisher keine Nachweise erbracht werden konnten, deuten großangelegte Studien darauf hin, dass etwa Fehlbildungen bei Babys und Fehlgeburten mit der Aufnahme von Glyphosat im Trinkwasser oder durch Lebensmittel in Verbindung stehen. Vieles deutet auf eine toxische Wirkung des Pestizids für den menschlichen Organismus hin. Zusätzlich besteht die Annahme, dass Glyphosat im Wasser oder der Nahrung krebserregend sein kann. Für Glyphosat sieht die Trinkwasserverordnung einen Grenzwert vor, der 0,5 µg/l im Trinkwasser nicht überschreiten darf.

Uran im Trinkwasser wird naturbedingt aus Grundwasser gewonnen, das engen Kontakt zu uranhaltigen Gesteinen und Sedimenten besitzt. Abhängig von den jeweiligen geo- und hydrologischen Verhältnissen können sehr unterschiedliche Gesteine und Sedimente natürliches Uran in unterschiedlichsten Konzentrationen enthalten und die jeweiligen Urangehalte variieren.

Aufgrund seiner chemischen Giftigkeit kann das Schwermetall schwere Gesundheitsfolgen wie Nierenschädigungen verursachen. Laut Umweltbundesamt gilt deshalb ein Höchstwert von 10 µg Uran pro Liter Trinkwasser als lebenslang gesundheitlich duldbarer Leitwert. Allerdings bietet dieser beschlossene Höchstwert von 10 µg/l keinen ausreichenden Schutz für Säuglinge und Kleinkinder, die solche Stoffe viel schneller aufnehmen können als Erwachsene. Aus Vorsorgegründen sollte, laut der Organisation foodwatch, Trinkwasser nicht mehr als 2 µg Uran pro Liter enthalten. Laut EFSA-Studie zu „Uran in Lebensmitteln, insbesondere Mineralwasser“ bestehen selbst bei unter 4 µg Uran pro Liter Wasser für Säuglinge und Kleinkinder erhebliche Risiken für eine Schädigung lebenswichtiger Organe.

In den Städten und Ballungszentren sieht die Situation nicht viel besser aus. Im Gegenteil – aufgrund der riesigen Bevölkerungsdichte und Industrie können noch weitaus schlimmere Stoffe das Trinkwasser verunreinigen.

Je höher die Bevölkerungsdichte ist, umso leichter können sich Krankheiten ausbreiten und umso mehr Medikamente werden in Umlauf gebracht um diese einzudämmen. 2019 waren allein in Deutschland mehr als 48.000 verschreibungspflichtige Medikamente zugelassen. Doch die Medikamente werden vom Körper nicht zu 100 % aufgenommen und gelangen zu einem Großteil über natürliche Ausscheidungen ins Abwasser. Die unsachgemäße Entsorgung der Medikamente ist ein weiterer ausschlaggebender Punkt für den hohen Anteil derer Rückstände im Grundwasser. Das Umweltbundesamt schreibt in der Trinkwasserverordnung einen Grenzwert von 0,1 µg/l pro Einzelstoff vor. Das Problem ist allerdings, dass bei der gewaltigen Menge an Medikamentenrückständen nicht nach jedem einzelnen Stoff gesucht werden kann, der in Umlauf gebracht wurde. Wie viele Stoffe nicht aus dem Wasser herausgefiltert werden können und in welcher Menge sie enthalten sind, ist nur zu erahnen.

Hinzu kommt, dass es in vielen Städten ein marodes und in die Jahre gekommenes Trinkwassernetz gibt. Sanierungsbedürftige Wasserleitungen in Wohnanlagen und Altbauten können die Trinkwasserqualität ebenfalls durch viele Unbekannte wie beispielsweise Keime im Leitungswasser beeinflussen, da marode Wasserleitungen eine ideale Brutstätte für Bakterien sein können und sich diese schnell ausbreiten. Immer wieder sind Bakterien und Viren im Trinkwasser ein Problem, das Privathaushalte und öffentliche Einrichtungen betrifft. Wie oft hört und liest man in den Medien, dass man das Trinkwasser aufgrund von Keimbelastung in manchen Regionen abkochen sollte? Allein im Jahr 2016 mussten laut dem Bundesministerium für Gesundheit und Umweltbundesamt über 15 Millionen Einwohner in Deutschland ihr Trinkwasser wegen Keimbelastungen abkochen. Das Trinkwassernetz in Städten kann aber neben der Brutstätte von Keimen auch ein ganz anderes Problem für die Gesundheit haben. Die Rede ist hier von Blei- oder Kupferrohren, durch die das Trinkwasser in die Gebäude geleitet wird.

Blei und Kupfer können zu starken Beeinträchtigungen der Gesundheit führen. Besonders Schwangere und Kinder müssen vor Blei im Trinkwasser geschützt werden, da es große Schäden im Nervensystem und in der Intelligenzentwicklung verursachen kann. Doch wie können diese Schwermetalle überhaupt ins Trinkwasser gelangen? Blei im Trinkwasser gehört in manchen Regionen immer noch zum Alltag. Meistens wird eine Wasserbelastung mit Blei durch alte Bleileitungen in Hausinstallationen verursacht. Gerade bei älteren Gebäuden, die noch vor 1973 errichtet wurden, kann es der Fall sein, dass beim Bau alte Bleirohre verwendet wurden. Erst nach 1973 wurden in Deutschland keine Bleirohre mehr verwendet.

Kupfer wird sehr häufig als Material für Wasserleitungen verwendet. Jedoch kann das Metall bei einem niedrigen pH-Wert des Wassers von den Wasserleitungen abgewaschen werden und so in das Leitungswasser gelangen. Besonders für Säuglinge kann das Schwermetall gefährlich sein. Eine Kupfervergiftung kann zu schweren Leberschäden führen und bisweilen sogar tödlich enden. Die Trinkwasserverordnung legt bei Kupfer einen Grenzwert von 2 mg/l Leitungswasser fest, der aber bei den möglichen Schäden am menschlichen Körper noch viel zu hoch ist.

Neben all diesen Stoffen können noch weitere, durchaus gefährliche Stoffe wie Arsen, Mikroplastik und industrieller Abfall im Leitungswasser enthalten sein. Hier ist nur ein Bruchteil dessen aufgeführt. Die Wasserversorger und Wasserwerke tun ihr Möglichstes um die Stoffe aus dem Wasser zu filtern und den Verbrauchern Wasser zur Verfügung zu stellen, das der Trinkwasserverordnung entspricht. Doch es liegt auch an uns etwas dafür zu unternehmen, dass man heute und auch in Zukunft reines und unbelastetes Trinkwasser zur Verfügung hat. Reines Wasser - die Lösung kann so einfach sein!

Detaillierte Informationen zur Trinkwasserverordnung finden Sie auf der Webseite des Umweltbundesamts unter folgendem Link:
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/bericht-des-bundesministeriums-fuer-gesundheit-des-3

Das Trinkwasser wird in Deutschland größtenteils aus Grundwasser hergestellt. Doch dieses ist vielerorts sehr stark belastet. In Gebieten in denen Landwirtschaft betrieben wird können Nitrate,... mehr erfahren »
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Die Trinkwassersituation in Deutschland

Das Trinkwasser wird in Deutschland größtenteils aus Grundwasser hergestellt. Doch dieses ist vielerorts sehr stark belastet. In Gebieten in denen Landwirtschaft betrieben wird können Nitrate, Düngemittelreste, Herbizide, Pestizide, Medikamentenrückstände durch Massentierhaltung sowie Uran im Wasser enthalten sein.

Eine der Ursachen für einen hohen Nitratgehalt im Grundwasser ist die stickstoffhaltige Düngung der Felder. Neben Mineraldünger wird auch Gülle aus Mastställen und Biogasanlagen verteilt. Der Düngeranteil, der von den Pflanzen nicht verbraucht und im Boden nicht durch Denitrifikation abgebaut wird, gelangt dann als Nitrat ins Grundwasser.

Nitrat im Trinkwasser, das aus dem Grundwasser gewonnen wird, ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr und kann nach der Aufnahme im menschlichen Körper schwere gesundheitliche Schäden verursachen. Im sauren Milieu des Magens kann es zu Nitrit umgewandelt werden und in Verbindung mit den Eiweißbestandteilen der Nahrung können sich krebserregende Nitrosamine bilden. Gerade für Babys ist Nitrat gefährlich, weil es die Sauerstoffaufnahme im Blut hemmt. Im schlimmsten Fall kann das Baby ersticken. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt deshalb schon lange vor den Gefahren durch Nitrat. In der EU gilt ein Grenzwert von 50 mg/l Wasser, der in Deutschland jedoch vielerorts und seit Jahren deutlich überschritten wird. Daher hat die Europäische Union im Juli 2019 bereits ein zweites Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland gestartet.

Herbizide und Pestizide werden in der Landwirtschaft häufig zur Ertragssicherung eingesetzt. Auch wenn diese sachgerecht angewendet werden, können Rückstände solcher Pflanzenschutzmittel ins Grundwasser und nachfolgend ins Trinkwasser gelangen. Trotz strenger Zulassungsvorschriften können diese immer wieder nachgewiesen werden. Eines der am häufigsten eingesetzten Mittel zur Unkrautbekämpfung ist das Pflanzenschutzmittel Glyphosat.

Glyphosat im Trinkwasser wird mit starken gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Zusammenhang gebracht. Auch wenn bisher keine Nachweise erbracht werden konnten, deuten großangelegte Studien darauf hin, dass etwa Fehlbildungen bei Babys und Fehlgeburten mit der Aufnahme von Glyphosat im Trinkwasser oder durch Lebensmittel in Verbindung stehen. Vieles deutet auf eine toxische Wirkung des Pestizids für den menschlichen Organismus hin. Zusätzlich besteht die Annahme, dass Glyphosat im Wasser oder der Nahrung krebserregend sein kann. Für Glyphosat sieht die Trinkwasserverordnung einen Grenzwert vor, der 0,5 µg/l im Trinkwasser nicht überschreiten darf.

Uran im Trinkwasser wird naturbedingt aus Grundwasser gewonnen, das engen Kontakt zu uranhaltigen Gesteinen und Sedimenten besitzt. Abhängig von den jeweiligen geo- und hydrologischen Verhältnissen können sehr unterschiedliche Gesteine und Sedimente natürliches Uran in unterschiedlichsten Konzentrationen enthalten und die jeweiligen Urangehalte variieren.

Aufgrund seiner chemischen Giftigkeit kann das Schwermetall schwere Gesundheitsfolgen wie Nierenschädigungen verursachen. Laut Umweltbundesamt gilt deshalb ein Höchstwert von 10 µg Uran pro Liter Trinkwasser als lebenslang gesundheitlich duldbarer Leitwert. Allerdings bietet dieser beschlossene Höchstwert von 10 µg/l keinen ausreichenden Schutz für Säuglinge und Kleinkinder, die solche Stoffe viel schneller aufnehmen können als Erwachsene. Aus Vorsorgegründen sollte, laut der Organisation foodwatch, Trinkwasser nicht mehr als 2 µg Uran pro Liter enthalten. Laut EFSA-Studie zu „Uran in Lebensmitteln, insbesondere Mineralwasser“ bestehen selbst bei unter 4 µg Uran pro Liter Wasser für Säuglinge und Kleinkinder erhebliche Risiken für eine Schädigung lebenswichtiger Organe.

In den Städten und Ballungszentren sieht die Situation nicht viel besser aus. Im Gegenteil – aufgrund der riesigen Bevölkerungsdichte und Industrie können noch weitaus schlimmere Stoffe das Trinkwasser verunreinigen.

Je höher die Bevölkerungsdichte ist, umso leichter können sich Krankheiten ausbreiten und umso mehr Medikamente werden in Umlauf gebracht um diese einzudämmen. 2019 waren allein in Deutschland mehr als 48.000 verschreibungspflichtige Medikamente zugelassen. Doch die Medikamente werden vom Körper nicht zu 100 % aufgenommen und gelangen zu einem Großteil über natürliche Ausscheidungen ins Abwasser. Die unsachgemäße Entsorgung der Medikamente ist ein weiterer ausschlaggebender Punkt für den hohen Anteil derer Rückstände im Grundwasser. Das Umweltbundesamt schreibt in der Trinkwasserverordnung einen Grenzwert von 0,1 µg/l pro Einzelstoff vor. Das Problem ist allerdings, dass bei der gewaltigen Menge an Medikamentenrückständen nicht nach jedem einzelnen Stoff gesucht werden kann, der in Umlauf gebracht wurde. Wie viele Stoffe nicht aus dem Wasser herausgefiltert werden können und in welcher Menge sie enthalten sind, ist nur zu erahnen.

Hinzu kommt, dass es in vielen Städten ein marodes und in die Jahre gekommenes Trinkwassernetz gibt. Sanierungsbedürftige Wasserleitungen in Wohnanlagen und Altbauten können die Trinkwasserqualität ebenfalls durch viele Unbekannte wie beispielsweise Keime im Leitungswasser beeinflussen, da marode Wasserleitungen eine ideale Brutstätte für Bakterien sein können und sich diese schnell ausbreiten. Immer wieder sind Bakterien und Viren im Trinkwasser ein Problem, das Privathaushalte und öffentliche Einrichtungen betrifft. Wie oft hört und liest man in den Medien, dass man das Trinkwasser aufgrund von Keimbelastung in manchen Regionen abkochen sollte? Allein im Jahr 2016 mussten laut dem Bundesministerium für Gesundheit und Umweltbundesamt über 15 Millionen Einwohner in Deutschland ihr Trinkwasser wegen Keimbelastungen abkochen. Das Trinkwassernetz in Städten kann aber neben der Brutstätte von Keimen auch ein ganz anderes Problem für die Gesundheit haben. Die Rede ist hier von Blei- oder Kupferrohren, durch die das Trinkwasser in die Gebäude geleitet wird.

Blei und Kupfer können zu starken Beeinträchtigungen der Gesundheit führen. Besonders Schwangere und Kinder müssen vor Blei im Trinkwasser geschützt werden, da es große Schäden im Nervensystem und in der Intelligenzentwicklung verursachen kann. Doch wie können diese Schwermetalle überhaupt ins Trinkwasser gelangen? Blei im Trinkwasser gehört in manchen Regionen immer noch zum Alltag. Meistens wird eine Wasserbelastung mit Blei durch alte Bleileitungen in Hausinstallationen verursacht. Gerade bei älteren Gebäuden, die noch vor 1973 errichtet wurden, kann es der Fall sein, dass beim Bau alte Bleirohre verwendet wurden. Erst nach 1973 wurden in Deutschland keine Bleirohre mehr verwendet.

Kupfer wird sehr häufig als Material für Wasserleitungen verwendet. Jedoch kann das Metall bei einem niedrigen pH-Wert des Wassers von den Wasserleitungen abgewaschen werden und so in das Leitungswasser gelangen. Besonders für Säuglinge kann das Schwermetall gefährlich sein. Eine Kupfervergiftung kann zu schweren Leberschäden führen und bisweilen sogar tödlich enden. Die Trinkwasserverordnung legt bei Kupfer einen Grenzwert von 2 mg/l Leitungswasser fest, der aber bei den möglichen Schäden am menschlichen Körper noch viel zu hoch ist.

Neben all diesen Stoffen können noch weitere, durchaus gefährliche Stoffe wie Arsen, Mikroplastik und industrieller Abfall im Leitungswasser enthalten sein. Hier ist nur ein Bruchteil dessen aufgeführt. Die Wasserversorger und Wasserwerke tun ihr Möglichstes um die Stoffe aus dem Wasser zu filtern und den Verbrauchern Wasser zur Verfügung zu stellen, das der Trinkwasserverordnung entspricht. Doch es liegt auch an uns etwas dafür zu unternehmen, dass man heute und auch in Zukunft reines und unbelastetes Trinkwasser zur Verfügung hat. Reines Wasser - die Lösung kann so einfach sein!

Detaillierte Informationen zur Trinkwasserverordnung finden Sie auf der Webseite des Umweltbundesamts unter folgendem Link:
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/bericht-des-bundesministeriums-fuer-gesundheit-des-3

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